Wenn die bunten Fahnen wehen
Interpret
{c: Verse 1}
[C]Wenn die bunten Fahnen [F]wehen,
[C]geht die Fahrt wohl übers [G]Meer.
[C]Wolln wir ferne Lande [F]sehen,
[C]fällt der Abschied [G]uns nicht [C]schwer.
Leuchtet die [F]Son[C]ne, [G]ziehen die [C]Wo[G]lk[C]en,
klingen die [F]Lie[C]der [G]weit übers [C]Meer.
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{c: Verse 2}
[C]Sonnenschein ist unsre [F]Wonne,
[C]wie er lacht am lichten [G]Tag!
[C]Doch es geht auch ohne [F]Sonne,
[C]wenn sie mal nicht [G]scheinen [C]mag.
Blasen die [F]Stü[C]rme, [G]brausen die [C]We[G]ll[C]en,
singen wir [F]mit [C]dem [G]Sturm unser [C]Lied.
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{c: Verse 3}
[C]Hei, die wilden Wander[F]vögel
[C]ziehen wieder durch die [G]Nacht!
[C]Singe ihre alten [F]Lieder,
[C]daß die Welt vom [G]Schlaf er[C]wacht.
Kommt dann der [F]Mor[C]gen, [G]sind sie schon [C]we[G]it[C]er,
über die [F]Ber[C]ge, [G]wer weiß wo[C]hin.
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{c: Verse 4}
[C]Wo die blauen Gipfel [F]ragen,
[C]lockt so mancher steile [G]Pfad.
[C]Immer vorwärts ohne [F]Zagen,
[C]bald sind wir dem [G]Ziel ge[C]naht!
Schneefelder [F]bli[C]nken, [G]schimmern von [C]fer[G]ne [C]her,
Lande ver[F]sin[C]ken [G]im Wolken[C]meer.