Von Guten Mächten
Kirchenlied
{c: Verse 1}
Von g[C]uten Mächten tre[G]u und still umg[Am]eben, [Am/G]
beh[F]ütet und getr[Dm]östet wunderb[G]ar.
So w[C]ill ich diese T[G]age mit euch l[Am]eben [Am/G]
und m[F]it euch gehen [C]in ein ne[G]ues Ja[C]hr.
{c: Chorus}
Von g[C]uten Mächten w[G]underbar geb[Am]orgen, [Am/G]
erwarten w[F]ir getrost,[Am] was kommen m[Dm]ag. [G]
Gott [C]ist bei uns am [G]Abend und am M[Am]orgen [Am/G]
und g[F]anz gewiss an j[G]edem ne[F]uen T[C]ag.
{c: Verse 2}
Noch w[C]ill das alte [G]unsre Herzen qu[Am]älen,[Am/G]
noch dr[F]ückt uns böser T[Dm]age schwere L[G]ast.
Ach H[C]err, gib unsern a[G]ufgeschreckten S[Am]eelen [Am/G]
das He[F]il, für das du [C]uns gesch[G]affen h[C]ast.
{c: Chorus}
Von g[C]uten Mächten w[G]underbar geb[Am]orgen, [Am/G]
erwarten w[F]ir getrost,[Am] was kommen m[Dm]ag. [G]
Gott [C]ist bei uns am [G]Abend und am M[Am]orgen [Am/G]
und g[F]anz gewiss an j[G]edem ne[F]uen T[C]ag.
{c: Verse 3}
Und re[C]ichst du uns den schw[G]eren Kelch, den b[Am]ittern [Am/G]
des Le[F]ids, gefüllt bis [Dm]an den höchsten R[G]and,
So n[C]ehmen wir ihn d[G]ankbar ohne Z[Am]ittern [Am/G]
aus de[F]iner guten [C]und gel[G]iebten H[C]and.
{c: Chorus}
Von g[C]uten Mächten w[G]underbar geb[Am]orgen, [Am/G]
erwarten w[F]ir getrost,[Am] was kommen m[Dm]ag. [G]
Gott [C]ist bei uns am [G]Abend und am M[Am]orgen [Am/G]
und g[F]anz gewiss an j[G]edem ne[F]uen T[C]ag.
{c: Verse 4}
Doch w[C]illst du uns noch e[G]inmal Freude sch[Am]enken,[Am/G]
an d[F]ieser Welt und [Dm]ihrer Sonne Gl[G]anz.
Dann w[C]olln wir des Verg[G]angenen ged[Am]enken,[Am/G]
und d[F]ann gehört dir [C]unser L[G]eben g[C]anz.
{c: Chorus}
Von g[C]uten Mächten w[G]underbar geb[Am]orgen, [Am/G]
erwarten w[F]ir getrost,[Am] was kommen m[Dm]ag. [G]
Gott [C]ist bei uns am [G]Abend und am M[Am]orgen [Am/G]
und g[F]anz gewiss an j[G]edem ne[F]uen T[C]ag.
{c: Verse 5}
Laß w[C]arm und hell die K[G]erzen heut erfl[Am]ammen,[Am/G]
die d[F]u in unsre D[Dm]unkelheit gebr[G]acht,
Führ, w[C]enn es sein kann, w[G]ieder uns zus[Am]ammen.[Am/G]
Wir w[F]issen es, dein L[C]icht scheint [G]in der N[C]acht.
{c: Chorus}
Von g[C]uten Mächten w[G]underbar geb[Am]orgen,[Am/G]
erwarten w[F]ir getrost,[Am] was kommen m[Dm]ag. [G]
Gott [C]ist bei uns am [G]Abend und am M[Am]orgen [Am/G]
und g[F]anz gewiss an j[G]edem ne[F]uen T[C]ag.
{c: Verse 6}
Wenn s[C]ich die Stille n[G]un tief um uns bre[Am]itet,[Am/G]
so l[F]ass uns hören j[Dm]enen vollen Kl[G]ang
der W[C]elt, die unsichtb[G]ar sich um uns we[Am]itet,[Am/G]
all de[F]iner Kinder h[C]ohen L[G]obges[C]ang.
{c: Chorus}
Von g[C]uten Mächten w[G]underbar geb[Am]orgen,[Am/G]
erwarten w[F]ir getrost,[Am] was kommen m[Dm]ag. [G]
Gott [C]ist bei uns am [G]Abend und am M[Am]orgen [Am/G]
und g[F]anz gewiss an j[G]edem ne[F]uen T[C]ag.