Ins Wasser fällt ein Stein
Kirchenlied
{c: Verse 1}
Ins W[G]asser fällt ein [Bm]Stein,
ganz he[C]imlich, still und l[D]eise,
und i[G]st er noch so k[Bm]lein,
er zi[C]eht doch weite Kr[D]eise.
Wo Go[C]ttes große L[G]iebe
[C]in einen M[Bm]enschen [Em]fällt,
da w[C]irkt sie f[G]ort
in T[C]at und W[G]ort
hin[Am]aus in u[D]ns're W[G]elt.
{c: Verse 2}
Ein F[G]unke, kaum zu s[Bm]eh'n,
entf[C]acht doch helle Fl[D]ammen,
und d[G]ie im Dunkeln s[Bm]teh'n,
die r[C]uft der Schein zus[D]ammen.
Wo Go[C]ttes große L[G]iebe
[C]in einem M[Bm]enschen [Em]brennt,
da w[C]ird die W[G]elt
vom L[C]icht erh[G]ellt,
da b[Am]leibt nichts, w[D]as uns t[G]rennt.
{c: Verse 3}
Nimm G[G]ottes Liebe[Bm] an.
Du br[C]auchst dich nicht alle[D]in zu müh'n,
denn s[G]eine Liebe k[Bm]ann
in de[C]inem Leben Kr[D]eise zieh'n.
Und f[C]üllt sie erst dein L[G]eben
[C]und setzt sie d[Bm]ich in [Em]Brand,
gehst d[C]u hin[G]aus,
teilst L[C]iebe a[G]us,
denn [Am]Gott füllt d[D]ir die H[G]and.