Der Frühling Hat Sich Eingestellt

Traditionell / Jürgen Fastje
[als Shuffle]
{c: Zwischen den Strophen}
[D7]La la la la [G] la la la . . .
Erst dezent, dann immer mehr!!!

{c: Verse 1}
Der F[G]rühling hat sich e[D7]ingestellt,
wohl[G]an, wer will ihn s[D]ehn?
Der m[D7]uss mit mir ins fr[G]eie Feld,
ins gr[D7]üne Feld nun g[G]ehn.

{c: Verse 2}
Er h[G]ielt im Walde s[D7]ich versteckt,
dass n[G]iemand ihn mehr s[D]ah;
ein Vö[D7]glein hat ihn a[G]ufgeweckt;
jetzt [D7]ist er wieder [G]da.

{c: Verse 3}
Jetzt [G]ist der Frühling wi[D7]eder da!
Ihm f[G]olgt, wohin er g[D]eht,
nur l[D7]auter Freude, f[G]ern und nah,
und l[D7]auter Spiel und L[G]ied.

{c: Verse 4}
Und a[G]llen hat er, g[D7]roß und klein,
was S[G]chönes mitgeb[D]racht,
und s[D7]ollt’s auch nur ein St[G]räußchen sein,
er h[D7]at an uns ge[G]dacht.

{c: Verse 5}
Drum f[G]risch hinaus ins f[D7]reie Feld,
ins g[G]rüne Feld h[D]inaus.
Der Fr[D7]ühling hat sich e[G]ingestellt,
wer b[D7]liebe da zu [G]Haus?