Deine Spuren im Sand

Howard Carpendale - 1975
{c: Intro}
G . . . Am . . . D . . . G  Break

{c: Verse}
Wir hatten [G]Sonne und [.]Sterne und die [.]Dünen nur und das [Am]weite Meer.
Und [.]mir war als [.]ob die Zeit ganz [D]fest in meinen [G]Händen wär.
Es [G]gab nur uns [.]beide für mich, ich [C]wusste ich [.]hatte dich.
Wie [G]einfach und klar . . . . doch [D]alles war.

{c: Refrain}
[G]Deine Spuren im Sand, [C]die ich gestern noch [G]fand,
[D]hat die Flut mit[G]genommen, [A]was gehoert nun noch[D] mir?
[G]Deine Liebe sie schwand, [C]wie die Spuren im [G]Sand,
[D]was ist mir nur ge[G]blieben, [(Am]nur die [D)]Sehnsucht nach [G]dir.

{c: Verse}
Ich [G]weiss nicht, wann du anfingst, ohne mich den Strand ent[Am]lang zu gehn
und wenn ich dich danach fragte, [D]stumm an mir vor[G]beizusehn.
Bis man die ganze [G]Wahrheit versteht, [C]ist es nicht selten zu spät.
Da [G]bin ich nun, . . . .  was [D]kann ich tun.

{c: Refrain}
[G]Deine Spuren im Sand, [C]die ich gestern noch [G]fand,
[D]hat die Flut mit[G]genommen, [A]was gehoert nun noch[D] mir?
[G]Deine Liebe sie schwand, [C]wie die Spuren im [G]Sand,
[D]was ist mir nur ge[G]blieben, [(Am]nur die [D)]Sehnsucht nach [G]dir.